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02. September 2019

Allfälliges Alkoholverbot im Schlosspark und auf sämtlichen Spielplätzen in Pinkafeld - FPÖ-Antrag trifft auf Zustimmung im Gemeinderat!

Die FPÖ Pinkafeld berichtete bereits, dass in Pinkafeld sowohl der Schlosspark als auch der dortige Kinderspielplatz immer wieder in missbräuchlicher oder anstößiger Weise benützt und dort sehr oft Handlungen unternommen werden, die nicht dem bestimmungsgemäßen Gebrauch entsprechen und meist zu erheblichen Verunreinigungen und auch Beschädigungen führen.

Im Schlosspark in Pinkafeld und auf dem dortigen Spielplatz kommt es unter anderem aufgrund des Alkoholkonsums durch Jugendliche und junge Erwachsene zu nicht mehr hinnehmbaren Situationen. Die FPÖ Pinkafeld setzt sich deshalb für ein Alkoholverbot im Schlosspark und auf sämtlichen öffentlichen Spielplätzen in Pinkafeld ein. Das neue Landessicherheitsgesetz gibt den Gemeinden jetzt die Möglichkeit, dass sie durch Verordnung ein Alkoholverbot an verschiedenen öffentlichen Orten festlegen können. Um dieser Problematik Einhalt zu gebieten, brachte die FPÖ Pinkafeld dieses Thema bei der Gemeinderatssitzung am 30. August 2019 auf die Tagesordnung und stellte einen entsprechenden Antrag. Dieser wurde mehrheitlich angenommen!

„Auf Antrag der FPÖ Pinkafeld wurde nun beschlossen, dass ein Alkoholverbot im Schlosspark und auf sämtlichen öffentlichen Spielplätzen der Stadtgemeinde Pinkafeld in Betracht gezogen und geprüft werden soll, ob durch Verordnung ein solches Verbot gemäß den Bestimmungen des Bgld. Landessicherheitsgesetzes festgelegt werden kann. Gegebenenfalls soll eine entsprechende Vorordnung ausgearbeitet und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden“, so FPÖ-Gemeinderat Thomas SUPPER, der abermals betont: „Behördlich bewilligte und ordnungsgemäß angemeldete Veranstaltungen sind von einem solchen Verbot natürlich ausgenommen.“

„Ich bin überzeugt, dass sich ein Alkoholverbot positiv auf die Situation im Schlosspark und auf den Spielplätzen auswirken wird; nicht nur hinsichtlich Verschmutzungen, Beschädigungen und Lärmerregungen, sondern auch auf andere Problemlagen“, so FPÖ-Gemeinderätin Verena HOFER.

„Ein Alkoholverbot ist sicher eine zielführende Maßnahme zur Hintanhaltung von Verunreinigungen, Beschädigungen und Lärmerregungen im Schlosspark und auf den Spielplätzen“, so FPÖ-Stadtparteiobmann Christoph THEILER, der außerdem meint: „Es bedarf auch weiterer Maßnahmen zur nachhaltigen Eindämmung von Suchtmittelmissbrauch. Ein Alkoholverbot wird aber sicher auch zur Hintanhaltung dieses Problems beitragen.“

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