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10. Februar 2017

FPÖ-Pinkafeld startet Unterschriftenaktion zur Umsetzung einer verkehrsberuhigten Zone bei der Volksschule

Eisenstadt, am 10.02.2017 (FPD) - Der Pinkafelder FPÖ-Gemeinderat Dipl.-Ing. Peter Jauschowetz startet mit seiner Mannschaft eine Unterschriftenaktion. Ziel ist es, eine verkehrsberuhigte Zone im Bereich der Volkschule Pinkafeld zu schaffen. Die Stadtverantwortlichen sind zu überzeugen ein umsetzbares Projekt zeitnahe zu präsentieren. „Die Sicherheit unserer jüngsten Verkehrsteilnehmer muss uns wichtig sein!“

Die verkehrsbedingte Situation vor der Volksschule ist allseits bekannt. Zu Schulbeginn kommt es teilweise zu chaotischen Zuständen auf der Straße, aber auch bei den Parkplätzen rund um die Post und das Stadtmuseum. Viele Volksschüler werden nämlich nicht nur von den Schulbussen zur Schule gebracht, sondern viele führsorgliche Eltern bringen ihre Kleinsten am Morgen zur Schule. Dazu kommt der morgendliche Frühverkehr auf der Hauptstraße durch Pinkafeld. Das sorgt täglich für ein beträchtliches Verkehrsaufkommen und zu total überfüllten Parkplätzen.

Durch nicht ordnungsgemäßes Parken blockieren Autofahrer und Elterntaxis Gehwege und Straßenbereiche. Die Polizei ist zwar in der Morgenstunde vor Ort,  ist aber für den Schutz der Kleinen im Bereich des Schutzweges über die Hauptstraße verantwortlich und kann diesem Wildwuchs nicht Herr werden.

Betroffen sind nicht nur unsere Volksschüler, sondern auch der tägliche Fließverkehr auf unserer Hauptstraße vor der Volksschule. Durch Verkehrsüberlastung  und durch Busbetrieb kommt es zur Staubildung in den Stoßzeiten. Das Risiko für die schwächsten Verkehrsteilnehmer von einem Auto angefahren zu werden, ist täglich gegeben. Durch die steigende Verkehrsbelastung und oft rücksichtsloses Verhalten wird die Zubringer- und Abholsituation der Volksschüler immer gefährlicher.

Die überlasteten Parkplätze und die täglichen Verkehrsstaus sowie die unübersichtliche Situation vor der Volksschule führen aber auch  für Postkunden und Verkehrsteilnehmer zu Ärgernissen. Eine ordentliche Parkraumbewirtschaftung  vor der Post und dem Museum wird durch Dauerparker  zusätzlich erschwert.


 „Vor allem vor Schulbeginn am Morgen, aber auch teilweise nach Schulende kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Autofahrer fahren teilweise zu schnell in den Gefahrenbereich ein. Die Schutzwegesicherung durch Polizei zu Schulbeginn ist aus meiner Sicht zu wenig“, so der FPÖ Gemeinderat Jauschowetz, „trotz mehrfachen Hinweisen in den letzten Jahren  an die Stadtverantwortlichen ist auch im heurigen Budget für diesen Bereich kein Lösungsansatz vorgesehen.“ Tatsächlich wir der laufende Budgeetkonsolidierungsprozess in der Gemeinde von den Verantwortlichen immer wieder als Ausrede herangezogen. „Es sei kein Geld da, um das Projekt voran zu treiben“, heißt es von Seiten der Verantwortlichen lapidar. „Für mich ist das zu wenig, die Sicherheit unserer Volksschüler muss uns etwas Wert sein. Mir ist klar, dass eine sinnvolle Umgestaltung der Situation vor der Volksschule Geld kostet. Nur wieviel weiß keiner, weil nicht einmal ein Projekt zu Papier gebracht wird. Hätten wir dieses, könnten wir die nächsten Schritte, Budgetierung, Umsetzung etc., angehen“, so Jauschowetz.

 

Aus diesem Grund will die FPÖ-Pinkafeld die Bevölkerung und betroffenen Eltern aus den Nachbargemeinden als Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen. „Mit der Unterstützungserklärung „Sicher in die Schule - mehr Verkehrssicherheit!“  wollen wir für eine weitere Diskussion im Gemeinderat ein gewichtiges Argument  auf den Tisch legen.

 

Die Petition im Wortlaut: „Der Gemeinderat möge beschließen, vor der Volksschule eine verkehrsberuhigte Zone zu schaffen. Dies soll zur Verbesserung der Sicherheit unserer Volksschüler sowie zu einer Optimierung der Verkehrs- und Parksituation vor der Post und dem Museum führen.“

 

„Wir werden die Unterstützungserklärungen in Pinkafelder Geschäften und Banken auflegen. Auch werden wir in Pinkafeld die Menschen ansprechen und diese über die Situation aufklären“, so Jauschowetz abschließend.

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