Skip to main content
12. August 2019

Wirtschaftsstandort Burgenland bleibt auf Erfolgskurs

Investitionsvolumen von über 62,5 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2019 beweist, dass der Wirtschaftsmotor Burgenland brummt wie am „Schnürchen“

Eine florierende burgenländische Exportwirtschaft, ein auf der Überholspur befindlicher Tourismus, die Ansiedelung neuer Betriebe nebst dem Ausbau bereits bestehender Unternehmen, eine stetig sinkende Arbeitslosenrate mit einem gleichzeitigen Höchststand von unselbstständig Beschäftigen sowie Top-Bewertungen bei europaweiten Wohlstandsrankings beweisen, dass der Wirtschaftsstandort Burgenland schon seit langem keine Vergleiche mehr zu fürchten braucht. Zusätzlich untermauert wird diese Feststellung durch die jüngsten Halbjahreszahlen der Wirtschaft Burgenland.

„Investitionsvolumina von über 7,4 Millionen Euro alleine im Tourismusbereich, flankiert von weiteren Projekten in Höhe von 6,9 Millionen Euro, die über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung abgewickelt werden, weisen schon alleine in der Tourismuswirtschaft auf den hervorragenden Weg hin, auf dem sich das Burgenland befindet“, zeigt sich LR Petschnig über die Investitionsbereitschaft der heimischen Touristiker sehr erfreut, kann aber mit noch beeindruckenderen Zahlen aufwarten: „Im Bereich der Industrie und des Gewerbes erfolgte zum ersten Halbjahr 2019 bereits ein Investitionsvolumen in Höhe von 39,4 Millionen Euro. Auch hier wieder ergänzt durch förderbare Kosten in Höhe von 8,7 Millionen Euro. Ein eindeutiges Indiz für das Vertrauen heimischer Unternehmer in der Wirtschaftsstandort Burgenland.“

Bei der Wirtschaft Burgenland wurden im ersten Halbjahr Investitionsvolumen von 14,3 Millionen Euro aus dem Tourismusbereich gemeldet. Die förderbaren Projekte wurden von Seiten des Landes und des EFRE, bei dem es sich um einen europäischen Fördertopf zur regionalen Entwicklung handelt, mit über 3,4 Millionen Euro unterstützt.
Weitere Investitionsvolumen in Höhe von über 48 Millionen Euro entfallen auf den Bereich der Industrie und des Gewerbes. Hier konnte den Unternehmen mit über 4,8 Millionen Euro unter die Arme gegriffen werden.

„Der Wirtschaftsmotor Burgenland brummt wie am „Schnürchen“ und ein Ende der positiven Entwicklung ist bis dato noch nicht absehbar“, so LR Petschnig, der mit Blick auf die Zukunft aber auch noch ergänzt: „Gleichwohl darf man natürlich die heraufziehenden, dunklen Wolken nicht völlig ignorieren. Eine sich international als auch EU- und österreichweit abschwächende konjunkturelle Entwicklung, gepaart mit sich verschärfenden internationalen Handelsdisputen, Zollkonflikten und einer Zinsinflation dürfen selbstverständlich nicht ignoriert werden. Österreich und damit auch das Burgenland sind keine Insel der Seligen mehr, die losgelöst von allen internationalen Konfliktpotentialen agieren können.“

„Auf jeden Fall lässt die ungebrochene Investitionsbereitschaft der Unternehmer trotz etwaiger sich zuspitzender Rahmenbedingungen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Diese sind von den burgenländischen politischen Rahmenbedingungen, angefangen von der aktiven Standortpolitik, über den Ausbau der Infrastruktur bis hin zu den burgenländischen Fördermöglichkeiten überzeugt. Wichtig bleibt für uns auch weiterhin das gezielte Fördern von Unternehmen, um das Wirtschaftswachstum weiterhin anzukurbeln. Um auf sich verändernde europaweite und internationale Herausforderungen rasch und effektiv reagieren zu können, werden wir unsere Fördermaßnahmen auch weiterhin regelmäßig evaluieren. Nur durch einen auch weiterhin ruhig laufenden Wirtschaftsmotor können wir attraktive, gut dotierte Arbeitsplätze im Burgenland halten und neue schaffen. Durch diese Arbeitsplätze, die auch ausreichendes Einkommen zum Auskommen garantieren, wird der Konsum als zusätzlicher Teilbereich der Wirtschaft gestärkt und erhalten bleiben können, wodurch in weitere Folge auch der soziale Frieden gewahrt bleibt“, schließt LR Petschnig.  

© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.