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14. Mai 2018

Türkis schärft Schwarzen den Blick: „ÖVP Burgenland schwenkt bei Grenzsicherung auf FPÖ-Kurs ein!“

Eisenstadt, am 14.05.2018 (FPD) – Mit Zufriedenheit nimmt die FPÖ Burgenland das Einschwenken der ÖVP Burgenland auf den Kurs der FPÖ in punkto Grenzsicherung zur Kenntnis. Es habe zwar einige Zeit gedauert bis die Macht des Faktischen zu einem Umdenken bei der ÖVP in dieser Frage geführt habe, aber grundsätzlich sei es erfreulich, dass nach der SPÖ Burgenland auch die ÖVP in dieser Frage geschlossen hinter der Landesregierung steht.

 

„Der neue türkise Anstrich dürfte der ÖVP nun auch im Burgenland neuen Tatendrang injiziert haben. Schön, dass die ÖVP nun auch geschlossen hinter der Landesregierung steht, die schon länger für die Beibehaltung der Grenzkontrollen bis auf weiteres eintritt, was ja nicht immer so war“, so der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries.

 

Ries weiter: „Die Einsicht zur Notwendigkeit von Grenzkontrollen war seitens der ÖVP Burgenland nicht immer gegeben, wenn ich mich an die FPÖ-Forderung nach zumindest temporären Kontrollen von 2014 erinnere. Da sahen die ÖVP und ihr Sicherheitssprecher Strommer keine Notwendigkeit dazu. Damit unterstützte sie die Untätigkeit der damaligen Bundesregierung und setzte auf die „Soft Skills“, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit und medienwirksam angesagte „Show-Kontrollen“. Einige Monate später wurden die österreichischen Grenzen überrannt und die gesamte Bundesregierung ging mit ihrem rot-schwarzen Regierungsdampfer unter Navigator Faymann auf eine mehrwöchige Zick-Zack-Fahrt und prolongierte ihre konzeptfreie Irrfahrt. Der Rest ist Geschichte. Der Dampfer zerschellte am Eisberg „Nationalratswahl 2017“, da waren die damaligen Kapitäne schon von Bord gegangen.

 

Ries abschließend: „Die ÖVP scheint mittlerweile, auch im Burgenland, eine Kurskorrektur vorgenommen zu haben, eben weil sie weiß, dass man auf den Kurs der FPÖ in Sachen Grenzsicherung und –Kontrolle vertrauen kann. Bei der SPÖ - außerhalb des Burgenlands -dürfte sich unter Commander Kern noch kein einheitlicher Kurs herumgesprochen haben.“

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