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10. Juli 2019

Südburgenland auf wirtschaftlichem Erfolgskurs

Die Ansiedelung neuer Betriebe und der Ausbau bestehender Unternehmen in Millionenhöhe, speziell im Landessüden, festigen den Wirtschaftsstandort Burgenland und sorgen für neue Arbeitsplätze

Die Kastner Gruppe ist ein selbständiges, mittelständisches, österreichisches Familienunternehmen im Lebensmittelhandel, welches sich im Laufe der Jahre zu einem Großhändler weiterentwickelt hat. Geplant ist nunmehr den seit 2003 zur Kastner Gruppe gehörenden Standort in Jennersdorf, vormals Brückler, um 2,5 Millionen Euro weiter auszubauen. Von diesem werden rund 60 Nah&Frisch Kaufleute im Südburgenland und in der Steiermark sowie knapp 700 Gastronomie-Betriebe, Hotels und Großküchen beliefert.  

„Mit den geplanten Investitionen in den gekühlten Waren-Auslieferungs-Bereich, den Wareneingang, eine neue Wertstoffsammelstation und der Logistikflächen, wird nicht nur der Wirtschaftsstandort Jennersdorf weiter aufgewertet, sondern es werden auch wertvolle Arbeitsplätze gesichert sowie neue geschaffen“, freut sich LR Petschnig. Mit dem ebenfalls auf den Standort vorhanden Abholmarkt auf einer Fläche von rund 1500 m² konnte die Anzahl der Mitarbeiter auf aktuell 100 gesteigert werden. Weitere Neuaufnahmen nach dem Ausbau sind geplant.

„Insgesamt zeigt sich auch mit dem Neubau einer Produktionsstätte der ANA-U GmbH in Kalch, wo 15 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, oder auch mit der Errichtung eines zweiten Produktionswerkes der Salzburger Firma T.S. Alcotec im Wirtschaftspark West in Pinkafeld, mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro und 200 neuen Arbeitsplätzen nach dem Vollausbau, auf welchem wirtschaftlichen Erfolgsweg sich das Südburgenland derzeit befindet“, resümiert LR Petschnig, der auch noch hinzufügt: „Auch für den Businesspark Heiligenkreuz erhalten wir laufend Anfragen und Interessensbekundungen, weshalb ich mir sicher bin, dass wir uns auch hier in absehbarer Zukunft über einige Neuansiedlungen freuen werden können.“    

„Neben der Ansiedelung neuer Unternehmen und dem Ausbau bereits etablierter Firmen, kommt auch mit Gründung des Innovationslabors ´act4.ernergy´ in Stegersbach, welches sich den Themenschwerpunkten Photovoltaik und Eigenverbrauchsoptimierung widmen wird, der Innovationszweig nicht zu kurz“, erklärt LR Petschnig, der auch noch weiter ausführt: „Insgesamt zeigt sich, dass das Burgenland und vor allem auch der Landesüden eine gute Region ist, um wirtschaftlich tätig zu sein. Unternehmer sind von unseren politischen Rahmenbedingungen, angefangen von der aktiven Standortpolitik, über den Ausbau der Infrastruktur bis hin zu den besten Fördermöglichkeiten aller Bundesländer überzeugt. Besonders durch letztere wird das Wachstum heimischer Unternehmen unterstützt, der Wirtschaftsstandort Burgenland gestärkt, neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende abgesichert.“    


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