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15. Dezember 2018

Standortentwicklungsgesetz bringt positive Auswirkungen für Standort und Beschäftigung

Die am Mittwoch im Nationalrat beschlossene Standortnovelle soll durch schnellere Verfahren und eine erweiterte Möglichkeit auf Parteienstellung positive Effekte für Wirtschaft und Beschäftigung bringen.

Bisher konnten Bauvorhaben unabhängig ihrer positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft oder die Weiterentwicklung einer Region auf Jahrzehnte blockiert werden. Das Burgenland musste und muss dies leider immer wieder schmerzlich zu Kenntnis nehmen. Ob beim Bau der S7 im Südburgenland, den Ausbau des Flughafens Wien-Schwechat und damit auch um die Absicherung von tausenden Arbeitsplätzen von Burgenländern oder um die Endstation der Transsibirischen Eisenbahn in Parndorf geht: Bisher wurde auf die Interessen des Standortes beharrlich keine Rücksicht genommen.

Um in Zukunft alle Interessen besser abzubilden, bekommt nunmehr neben dem Umweltanwalt, anerkannten Umweltorganisationen und den Anrainern auch die Wirtschaftskammer Parteienstellung wodurch diese die Funktion eines Standortanwalts bei Umweltverträglichkeitsprüfungen einnimmt.

Mit großem Wohlwollen begrüßt Wirtschaftslandesrat MMag. Alexander Petschnig das Standortentwicklungsgesetzes. „Ich begrüße die Gesetzesinitiative der Bundesregierung und wünsche dem Standortanwalt viel Erfolg im Sinne der burgenländischen Wirtschaft. Es ist mir absolut unverständlich, wie politische Proponenten angesichts der jahrzehntelangen Debatte um die S7, dem unhinterfragten Export tausender Arbeitsplätze im Zuge der Ablehnung des Transportbahnhofes in Parndorf oder bei anderen Projekten, deren Verzögerung bzw. Nichtgenehmigung der burgenländischen Wirtschaft massiven Schaden zugefügt und uns tausende Arbeitsplätze gekostet hat, ernsthaft gegenteiliger Ansicht sein können!“.Bisher konnten Bauvorhaben unabhängig ihrer positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft oder die Weiterentwicklung einer Region auf Jahrzehnte blockiert werden. Das Burgenland musste und muss dies leider immer wieder schmerzlich zu Kenntnis nehmen. Ob beim Bau der S7 im Südburgenland, den Ausbau des Flughafens Wien-Schwechat und damit auch um die Absicherung von tausenden Arbeitsplätzen von Burgenländern oder um die Endstation der Transsibirischen Eisenbahn in Parndorf geht: Bisher wurde auf die Interessen des Standortes beharrlich keine Rücksicht genommen.

Um in Zukunft alle Interessen besser abzubilden, bekommt nunmehr neben dem Umweltanwalt, anerkannten Umweltorganisationen und den Anrainern auch die Wirtschaftskammer Parteienstellung wodurch diese die Funktion eines Standortanwalts bei Umweltverträglichkeitsprüfungen einnimmt.

Mit großem Wohlwollen begrüßt Wirtschaftslandesrat MMag. Alexander Petschnig das Standortentwicklungsgesetzes. „Ich begrüße die Gesetzesinitiative der Bundesregierung und wünsche dem Standortanwalt viel Erfolg im Sinne der burgenländischen Wirtschaft. Es ist mir absolut unverständlich, wie politische Proponenten angesichts der jahrzehntelangen Debatte um die S7, dem unhinterfragten Export tausender Arbeitsplätze im Zuge der Ablehnung des Transportbahnhofes in Parndorf oder bei anderen Projekten, deren Verzögerung bzw. Nichtgenehmigung der burgenländischen Wirtschaft massiven Schaden zugefügt und uns tausende Arbeitsplätze gekostet hat, ernsthaft gegenteiliger Ansicht sein können!“.

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