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08. Juli 2019

See-Projekt Steinbrunn

Von den 800.000 Euro an Investitionskosten profitieren speziell regionale Unternehmen. Einen kleinen Wehrmutstropfen stellt die Schließung des Campingplatzes dar.    

Die Gemeinde Steinbrunn hat sich zum Ziel gesetzt, ihren „Steinbrunner-See“ zu attraktivieren und modernisieren. Alle erforderlichen Aufträge wurden bereits vergeben, die in die Jahre gekommene Seekantine bereits abgerissen und die ersten Bauvorhaben befinden sich bereits in Umsetzung.

Hoch erfreut über das Projekt zeigt sich auch LR Petschnig: „Besonders erfreulich ist natürlich neben dem positiven touristischen Aspekt, dass von diesem Vorhaben in der Höhe von 800.000 Euro vor allem auch regionale Unternehmer, die an der Umsetzung beteiligt sind, profitieren werden.“

„Ein kleiner Wehrmutstropfen bei der Verwirklichung der Erneuerung des gesamten Seegeländes stellt aus tourismuswirtschaftlicher Sicht die Schließung des Campingplatzes dar“, erläutert LR Petschnig, der weiter ausführt: „Im Burgenland werden über 11 % der Gesamtgästenächtigungen auf den heimischen Campingplätzen verzeichnet. Österreichweit gab es in der Sommersaison 2018 ein Plus von 4% bei Campingurlauben. Der Campingurlaub liegt momentan im Trend. Viele Urlauber genießen die intensive Bindung zur Natur und die Vorzüge der Region. Ich bin der Überzeugung, dass das Burgenland für Campingurlauber bei ansprechenden Qualitätsangeboten einiges zu bieten hat und große Zugewinnpotenziale bietet. Daher hoffe ich auch, dass es zukünftig auch für Steinbrunn wieder möglich sein wird, neben den weiterhin bestehenden Mobilheimplätzen, auch den Campingplatz wieder zu revitalisieren und wirtschaftlich zu führen. Das Potential dafür ist auf jeden Fall gegeben.“

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