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18. Juni 2018

Panikmache - SPÖ schürt Ängste bei Arbeitnehmern, die unbegründet sind!

Eisenstadt, am 15.06.2018 (FPD) - Nationalratsabgeordneter Christian Ries nimmt Stellung zur Flexibilisierung Arbeitszeit und nennt die Kampagne der SPÖ gegen diese Maßnahme eine gezielte Panikmache, die von derzeitigen Ideen- und Konzeptlosigkeit der SPÖ-Opposition unter Kern ablenken soll.

Die Fakten sind, dass der gesetzliche 8-Stunden-Tag Normalarbeitszeit bleibt, ebenso die 40-Stunden-Woche.
Möglich wird der 12-Stunden-Tag, den es durch Kollektivverträge in manchen Branchen schon jetzt gibt. Die
durchschnittliche Wochenarbeitszeit darf - wie bisher - 48 Stunden nicht überschreiten und die Höchstgrenze
liegt bei 60 Wochenstunden. Die Überstundenzuschläge bleiben ebenfalls unverändert.

"Die dadurch entstehende Flexibilisierung ist ein Vorteil für Betriebe, wie auch für Arbeitnehmer, da dadurch das
Wochenende verlängert werden kann. Speziell für Pendler kann dies mehr Lebensqualität bedeuten", so Ries.

Ries weiter: "Kerns "Plan a" hat eine Flexibilisierung ebenfalls enthalten, aber davon will die SPÖ jetzt nichts mehr wissen.
Die SPÖ kommt unter Kern nicht vom Fleck und nimmt diese Flexibilisierung als Anlass, um gegen die Regierung
mit all ihren SPÖ-Kadern in ÖGB, AK und Pendlerforum mobil zu machen. Sie schürt bewusst Ängste bei Arbeitnehmern,
die unbegründet sind, um ihre derzeitige Schwäche auf Bundesebene zu kaschieren."

"Kurios ist in diesem Zusammenhang, dass die SPÖ in der gestrigen Nationalratssitzung der Regierung vorwarf, dass die
Informationsbroschüren zur Erklärung der Flexibilisierung schon vor Beschlussfassung fertig seien und heute tritt sie selbst landesweit
mit einer Kampagne, unterstützt mit bereits gedruckten Foldern und Plakaten, gegen diese Maßnahme auf. Diese
Doppelzüngigkeit ist wirklich zum Weinen", so Ries abschließend.  

 

Die Fakten sind, dass der gesetzliche 8-Stunden-Tag Normalarbeitszeit bleibt, ebenso die 40-Stunden-Woche.
Möglich wird der 12-Stunden-Tag, den es durch Kollektivverträge in manchen Branchen schon jetzt gibt. Die
durchschnittliche Wochenarbeitszeit darf - wie bisher - 48 Stunden nicht überschreiten und die Höchstgrenze
liegt bei 60 Wochenstunden. Die Überstundenzuschläge bleiben ebenfalls unverändert.

"Die dadurch entstehende Flexibilisierung ist ein Vorteil für Betriebe, wie auch für Arbeitnehmer, da dadurch das
Wochenende verlängert werden kann. Speziell für Pendler kann dies mehr Lebensqualität bedeuten", so Ries.

Ries weiter: "Kerns "Plan a" hat eine Flexibilisierung ebenfalls enthalten, aber davon will die SPÖ jetzt nichts mehr wissen.
Die SPÖ kommt unter Kern nicht vom Fleck und nimmt diese Flexibilisierung als Anlass, um gegen die Regierung
mit all ihren SPÖ-Kadern in ÖGB, AK und Pendlerforum mobil zu machen. Sie schürt bewusst Ängste bei Arbeitnehmern,
die unbegründet sind, um ihre derzeitige Schwäche auf Bundesebene zu kaschieren."

"Kurios ist in diesem Zusammenhang, dass die SPÖ in der gestrigen Nationalratssitzung der Regierung vorwarf, dass die
Informationsbroschüren zur Erklärung der Flexibilisierung schon vor Beschlussfassung fertig seien und heute tritt sie selbst landesweit
mit einer Kampagne, unterstützt mit bereits gedruckten Foldern und Plakaten, gegen diese Maßnahme auf. Diese
Doppelzüngigkeit ist wirklich zum Weinen", so Ries abschließend.  

 

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