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25. Oktober 2018

ÖVP fordert „gleichwertige Lebensverhältnisse“: FPÖ spricht von Unsinn und mieser Unterstellung

Eisenstadt, am 25.10.2018 (FPD) – Als „Unsinn, gespickt mit einer miesen Unterstellung“ bezeichnet die FPÖ die heute von der ÖVP bei einer Pressekonferenz präsentierte Forderung, das Recht auf „gleichwertige Lebensverhältnisse“ im Landes-Verfassungsgesetz zu verankern. Gehen tut es der VP eigenen Angaben zufolge um die Förderung des südlichen Burgenlandes.

FP-Klubobmann Géza Molnár: „Wir deckeln die Grundstückspreise in Eisenstadt mit jenen der Gemeinde Tschanigraben und Verlegen die Bezirke Güssing und Jennersdorf in den Wiener Speckgürtel. Diese Forderungen wäre in etwa gleich sinnvoll wie jener der ÖVP – einfach nicht ernst zu nehmen, rechtlich zu Ende gedacht sowieso ein Unsinn.“

„Jede Region hat ihre natürlichen Bedingungen, Vorzüge, aber andererseits ihre Probleme. Gegen geographische Gegebenheiten ist kein Kraut gewachsen – und die Landesregierung legt sich bei der Bewältigung von Herausforderungen für alle Landesteile gleichermaßen ins Zeug. So gesehen ist das, was die die ÖVP hier unterschwellig behauptet, eine miese Unterstellung.“

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