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22. März 2019

NEOS-Angriff auf den betreibenden Verein des Flugplatzes Pinkafeld stößt nicht nur bei der FPÖ Pinkafeld auf Befremden und Ablehnung!

Der Flugplatz Pinkafeld ist weit über die Grenzen unseres Landes hinaus bekannt und hat eine sehr große Bedeutung für die gesamte Region. Nun soll er, wenn es nach dem Willen der NEOS Pinkafeld geht, allem Anschein nach geschlossen werden.

 

Der Flugplatz Pinkafeld besteht seit über einem halben Jahrhundert. Betrieben wird er vom Sportfliegerclub Pinkafeld, einem Verein, in dem sich viele ehrenamtliche Mitglieder engagieren. Auch Bundesminister Ing. Norbert HOFER ist bekanntlich Teil dieser Gemeinschaft von Menschen, die sich durch ihre Freude zur Fliegerei einander verbunden fühlen.

 

Die NEOS Pinkafeld nehmen nun Beschwerden einiger wenigen Menschen hinsichtlich der Sicherheit und des Fluglärms als Grund zum Anlass, eine Initiative zu starten, deren Ziel scheinbar die Schließung des Flugplatzes Pinkafeld ist. Das würde folglich auch das Ende des Sportfliegerclubs Pinkafeld bedeuten.

 

„Zufolge der Tagesordnung für die kommende Gemeinderatssitzung wollen die NEOS Pinkafeld einen Antrag auf Durchführung einer Volksbefragung bezüglich Kündigung der Pachtverträge der Stadtgemeinde Pinkafeld mit dem Sportfliegerclub Pinkafeld einbringen“, so FPÖ-Stadtparteiobmann Christoph THEILER, der dazu bemerkt: „Diese Initiative der NEOS stößt nicht nur bei mir auf sehr großes Unverständnis, denn die wenigen Beschwerdeführer haben doch mit dem Wissen, dass es gelegentlich zu Fluglärm kommen kann, dort ihre Häuser errichtet. Und würde eine Gefährdung der Sicherheit vorliegen, wären ohnehin behördliche Maßnahmen die Folge.“

 

„Ich habe wirklich kein Verständnis dafür, wenn man den Sportfliegerclub Pinkafeld, einen gut funktionierenden, traditionsreichen Verein, mit solchen Argumenten in Frage stellt“, so FPÖ-Gemeinderat Thomas SUPPER, der an die NEOS appelliert: „Es wäre besser, lösungsorientierte Vorschläge zur Unterstützung und Erhaltung unserer Vereine einzubringen!“

 

„Hier wird ein Verein mit dem Argument der Lärmbelästigung in Frage gestellt. Nun muss man sich ja fragen, ob es von den NEOS künftig auch Initiativen gegen weitere Vereine wegen Lärmentwicklungen geben wird. Die FPÖ Pinkafeld sichert diesbezüglich schon jetzt allen Pinkafelder Vereinen die volle Unterstützung zu“, so FPÖ-Gemeinderätin Verena HOFER, die abschließend mahnt: „Unsere Vereine sind aus dem gesellschaftlichen Leben nicht wegzudenken. Deshalb müssen wir sie unterstützen und fördern!“

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