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14. Mai 2018

LH-Stv. Tschürtz und NRAbg. Wagner: Ausbau der Breitbandinfrastruktur eröffnet neue Chancen, auch im Burgenland

Eisenstadt, 14.5.2018, Infrastrukturminister Norbert Hofer hat erst kürzlich Ausbaupläne für schnelles Internet im ländlichen Raum präsentiert. Auch im Burgenland ist ein Riesen-Investitionsprogramm in den nächsten zweieinhalb Jahren geplant, weitere Gemeinden sollen an das schnelle Glasfasernetz angebunden werden.

In Sachen schnelles Breitband-Internet gibt es nach wie vor eine Kluft zwischen Stadt und Land. Ziel ist es, die Lücke zwischen den gut ausgebauten städtischen Bereichen und den im Vergleich dazu weniger guten ländlichen Regionen zu schließen.

 

„Der Bezirk Jennersdorf wird in den nächsten Jahren durch die Breitbandförderungen des bmvit stark profitieren“, geben sich LH-Stv. Johann Tschürtz und die südburgenländische NRAbg. Petra Wagner überzeugt.

„Neben dem Festnetzausbau in der Region von Jennersdorf (Rudersdorf, Mogersdorf, St. Martin an der Raab, Mühlgraben und Minihof-Liebau) wird auch der Ausbau der mobilen Versorgung insbesondere in den Ortschaften Deutsch Kaltenbrunn, Königsdorf, Mogersdorf und Neuhaus am Klausenbach eine deutliche Verbesserung der Versorgung bewirken“, so NRAbg. Wagner.

„Der Breitbandausbau eröffnet neue Chancen, auch im Burgenland  - und wird u.a. ausschlaggebend sein dafür, dass sich dadurch mehr Betriebe am Land ansiedeln können und diese Betriebe sich infolge  von optimal möglicher Vernetzung am Land halten können. Auch wird dadurch der Abwanderung der Jugend und der Arbeitskräfte entgegen gewirkt“, so LH-Stv. Tschürtz.

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