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17. Dezember 2020

Jugendbeirat: SPÖ-Landesrätin Winkler gegen Schuldiskussionen

FPÖ kritisiert Desinformation unserer Jugend!

In der gestrigen Sitzung des Jugendbeirates sprach sich SPÖ-Bildungslandesrätin Daniela Winkler gegen die Abhaltung von Schuldiskussionen in Wahlkampfzeiten aus. Die Forderung nach regelmäßigen politischen Diskussionen von Politikern mit wahlberechtigten Schülerinnen und Schülern war von der Opposition, aber auch von von der Schülervertretung bereits im Vorfeld der Landtagswahl 2020 eingefordert und von der SPÖ in gleicher Weise ignoriert worden.

FPÖ-Landesparteiobmann und Bildungssprecher Alexander Petschnig kritisiert diese Verweigerungshaltung der SPÖ: „Es ist absolut unverständlich, dass sich die SPÖ einer offenen Diskussion mit wahlberechtigten Schülerinnen und Schülern dermaßen penetrant widersetzt! Ich habe die Schuldiskussionen aus dem Wahljahr 2015 noch in bester Erinnerung - es gab damals ausschließlich gehaltvolle und informative Veranstaltungen, die von den Jugendlichen hervorragend angenommen wurden“.

Petschnig will auch Ausflüchte wie die ´Demokratieoffensive` von Frau Landtagspräsidentin Dunst nicht gelten lassen: „Dabei handelt es sich um eine simple Führung durch den Landtag, ausschließlich in Begleitung von SPÖ-Politikern. Offenbar geht es der SPÖ darum, den Jugendlichen mit möglichst einseitiger Propaganda gegenüberzutreten und nur ja keine offene Debatte zuzulassen! Diese ist aber das Salz in der Suppe der Demokratie, und das sollten die jungen Menschen so früh wie irgend möglich und hautnah durch eigenes Erleben lernen!“.

Der FPÖ-Landesparteiobmann kündigt in dieser Causa weitere parlamentarische Schritte der Opposition in enger Abstimmung mit der Schülervertretung an - im Interesse einer echten politischen Bildung unserer Jugend.

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