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27. Juli 2022

Grünes Panikorchester soll endlich seine Panikmache einstellen!

Man gewinnt den Eindruck, als könnten die Grünen ohne Panikmache politisch nicht überleben.

Der Freiheitliche Landesparteisekretär, NAbg. Christian Ries, reagiert auf die ständige mediale Panikmache der Grünen, in diesem Fall zum Neusiedler See.

„Im heutigen Pressedienst der Grünen wir die Behauptung aufgestellt, dass das Salz im See durch Verdunstung verloren gehen würde. Das ist völlig unsinnig. Salz verdunstet bei 1450 Grad Celsius.  Auch das Argument, dass Wasser aus der Moson-Donau unpassend sei, weil es kein Salz enthält, ist nicht richtig, denn weder fallender Regen noch die Wulka sind salzhaltig und sie bilden laut Limnologen die Basis-Dotierung des Sees. Und Oberflächenwässer fließen bei den neuen Trennsystemen jetzt schon zu, aber da kann man sicher noch was machen“, so Ries.

 

Ries weiter: „Das Panikorchester in Grün ist wieder voll in seinem Element. Es ist ähnlich wie bei der Corona Pandemie, wo Gesundheitsminister der Grünen mit ihren Expertisen über Monate für völlige Verwirrung und Verängstigung sorgten und dies gegenwärtig auch wieder tun. Auch beim Klimawandel, der fraglos vor sich geht, haben sie die Jugend in regelrechte Panik versetzt. Von seriöser Politik sind die Grünen weit entfernt.“

 

„Niemand kann behaupten, dass der See ein unberührtes Ökosystem ist. Der Mensch hat bereits seit Jahrhunderten den See und sein Umfeld verändert. Durch die Entwässerung des Seewinkels, durch den Einserkanal, durch die intensive Bewirtschaftung und Bewässerung von Flächen in unmittelbarer Umgebung des Sees und durch andere Maßnahmen. Daher kann man jetzt nicht sagen „Ja nichts mehr angreifen!“, denn dann hätte man mit den Eingriffen erst gar nicht beginnen dürfen. Aber das ist Geschichte. In Wahrheit können es wir uns gar nicht leisten den See austrocknen zu lassen, weder wirtschaftlich noch landwirtschaftlich, denken wir nur an den Weinbau. Wichtig ist, dass es rasch geschieht und den See nicht überfordert. Aber ich denke damit sollte man umgehen können“, so Ries abschließend.

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