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11. Juni 2019

Grüner Gemeinderat nach Hassposting rücktrittsreif und auch eine Entschuldigung von Petrik ist längst überfällig

Die FPÖ Burgenland geht konsequent gegen Postings vor, die den Anstand verletzen oder den guten Sitten widersprechen, auch wenn eine gesetzliche Strafbarkeit nicht gegeben ist. Von der Grünen Frontfrau Petrik ist diese Konsequenz anscheinend nicht aufzubringen, wie ein Posting auf ihrer Facebookseite belegt, wo LH Hans Peter Doskozil mit dem Kriegstreiber und -Verbrecher Slobodan Milosevic verglichen wird. Landesparteisekretär Christian Ries findet dieses Verhalten ungeheuerlich und fordert eine Entschuldigung von Petrik und den Rücktritt des Grünen Gemeinderats.


Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, fordert eine Entschuldigung von Petrik, aufgrund eines Hasspostings auf ihrer Facebookseite, das den Landeshauptmann des Landes mit dem Kriegsverbrecher Slobodan Milosevic vergleicht.

 

„Bei jeder Gelegenheit hebt die Grüne Petrik in ihrer gouvernantenhaften Art und Weise den Zeigefinger, wenn sie eine Verfehlung eines Freiheitlichen ortet.  Auch dann, wenn sie eine Verfehlung erst selbst konstruieren muss. Beispielsweise bei LH-Stv., wo sie meint, dass wer in Ibiza ist ja auch selbstverständlich wissen muss, was dort alles so bei abendlichen Videoabenden besprochen wird. Was natürlich an sich weltfremd ist, eine Grüne aber deswegen in ihrem Belehrungseifer nicht bremsen muss. Bei Grünen und Grüninnen nimmt man es offensichtlich nicht so genau “, so Ries.

 

Ries weiter: „Auf der Facebookseite der Frau Petrik stand im Februar für mehr als 6 Wochen ein Posting des Grünen Patrik Ehnsperg, Gemeinderat in Ludersdorf-Wilfersdorf (Stmk.). Der verglich Doskozil frank und frei mit dem Kriegsverbrecher Milosevic. Wer jetzt aber glaubt Petriks Zeigefinger der moralischen Entrüstung wäre wie eine Sense über diesen Beitrag hinweg gegangen und habe dieses Posting schleunigst entfernt, der irrt. Damit hat sie stillschweigend ihr Einverständnis zu diesem Hassposting erteilt.“

 

„Wir wollen`s von Regina jetzt wissen! Übernimmt sie Verantwortung oder hält sie die schützende Hand über den Hassposter, dem es gut anstehen würde sein Gemeinderatsmandat unverzüglich zurück zu legen. Die Entschuldigung von Petrik muss ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein. Bisher war nichts zu hören, denn die gute Frau Petrik ist zurzeit auf Tauchstation. Verantwortung auch wahrzunehmen ist die Aufgabe einer Führungsperson. Hans Tschürtz hat dies immer getan, daher ist er als Obmann unbestritten. Petrik hat diese Führungsqualität nicht, speziell in solchen Situationen ist das auch durch halböffentliche Praktika-G´schichterl nicht zu überspielen“, schließt Ries.

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