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29. November 2018

Freiheitlicher Spitzenkandidat für das Burgenland für die EU-Wahl wurde vorgestellt

Vor zahlreichen Medienvertretern wurde von LHStv. Johann Tschürtz und Europasprecher Géza Molnár der freiheitliche Spitzenkandidat Dr. Josef Graf vorgestellt.

Josef Graf ist Südburgenländer, Gemeinderat in Burgauberg-Neudauberg, Nebenerwerbslandwirt in Großpetersdorf und hauptberuflich Angestellter an der TU Wien. Er wurde einstimmig von der Landesparteileitung zum Spitzenkandidat der FPÖ für das Burgenland gewählt, so Johann Tschürtz.

Die Anzahl der FPÖ EU-Mandatare (derzeit 4) gilt es zu steigern. Den Gesundheitszustand der Union bezeichnete Josef Graf als besorgniserregend, da in vielen Bereichen Stillstand und falsche Entwicklungsrichtungen vorherrschen. Bei der Präsentation seiner Themenschwerpunkte im kommenden Wahlkampf erörterte er die Migrationskrise – wo derzeit nur die FPÖ eine einheitliche Linie besitzt, das ausufernde EU-Budget ohne Einsparungswillen bei Bürokratie und Verwaltung, Kürzungen in der Landwirtschaftsförderung, welche vor allem Klein- und Mittelbetriebe gefährden und auch der Klimaschutz - wo mit Hilfe von Förderungen das Burgenland als Vorzeige-Modellregion für aktiven Klimaschutz positioniert werden sollte.

Das Gesicht der EU nach der Wahl im Mai 2019 wird ein anderes sein, so Graf in seinen Ausführungen. Lösungsorientiertes Arbeiten, anstatt Stillstand, zum Wohle der EU-Bürger wird gefordert.

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