Die bisherige Untätigkeit spüren die Burgenländer täglich bei Einkauf & Zahlungen, ärgert sich FP-LGF LAbg. Rudolf Smolej: „Der galoppierender Anstieg der Inflation ist das direkte Resultat einer völlig verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitik und die Untätigkeit der Landesregierung! Maßnahmen wie die LKW-Maut werden dieses Feuer sogar noch beheizen!“
Demgegenüber fehlen Initiativen zur Minderung des Wohlstandverlustes. „Mit einem Federstrich könnte der Landeshauptmann bewirken, dass die von ihm und der SP dominierten Regierung bestellten Aufsichtsräte in der Energie Burgenland handeln, um uns Burgenländer zu helfen. Die eingefahrenen millionenschweren Übergewinne, die der Konzern auf Kosten der burgenländischen Haushalte macht, gehören den belasteten Konsumenten wieder zurückgegeben!“ so Smolej. Mit dem Merit Order Prinzip und erhöhten Netzgebühren, werden die burgenländischen Haushalte massiv belastet.
Ein Scheingefecht um die Spritpreisbremse im Landtag nützt den Haushalten ebenso wenig. Die freiheitlichen Konzepte zur Bekämpfung der Teuerung samt konkreter Gegenfinanzierung, wie beispielsweise das freiheitliche Spritpreismodell mit Einsparungen von 44 bzw. 40 Cent pro Liter werden aber ignoriert.
„Wir Freiheitlichen – die soziale Heimatpartei - sind die einzige Kraft, die konsequent und verlässlich an der Seite der Burgenländer stehen! Eine galoppierende Teuerung durch hohe Energiepreise, explodierende Wohnkosten und drohende LKW-Maut gehören bekämpft.
Es fehlt der SPÖ an Glaubwürdigkeit: Statt Entlastungen auf den Weg zu bringen, wird an einem Milliardenprogramm zur Erhöhung der Steuereinnahmen gebastelt. Auch im Burgenland gibt es keine Entlastungen, aber bald droht eine massive Belastung durch die LKW-Maut. Wir Freiheitliche werden uns mit aller Kraft gegen dieses Belastungspaket stemmen!“ schloss FP Smolej.