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07. September 2020

Erneut positiver COVID-19-Fall im „Haus Franziskus“

FPÖ-Eisenstadt fordert abermals Aufklärung und „rote Ampel“ für Flüchtlingsheime in Eisenstadt.

Eisenstadt, am 06. September 2020 (FPD) – Wie am Sonntag durch einen Bericht der BVZ bekannt wurde, gibt es sechs positive Coronavirus-Fälle im Flüchtlingsquartier „Haus Franziskus“ in der Eisenstädter Rusterstraße, nahe dem Einkaufszentrum. Bereits im Mai wurde dort ein Asylwerber positiv getestet.

 

Die Eisenstädter Freiheitlichen nehmen Bürgermeister Steiner erneut in die Pflicht. „Bereits nach Bekanntwerden des ersten Falles im Mai forderten wir ein Ende der Unterbringung von Asylwerbern in Eisenstadt. Darüber hinaus forderten wir von Steiner, er solle öffentlich zu den Fällen im ‚Haus Franziskus’ Stellung beziehen – vergeblich!“, so FPÖ-Klubobmann Konstantin Langhans. Offenbar möchte sich Bürgermeister Steiner zu unangenehmen Themen nicht äußern.

 

Abgesehen von den COVID-Fällen im Flüchtlingsquartier, erinnert Klubobmann Langhans an das Erstaufnahmezentrum für in Ostösterreich aufgegriffenen Flüchtlinge in der Gölbeszeile. „Die von uns im Gemeinderat eingebrachte Resolution wurde von ÖVP, SPÖ und Grünen abgelehnt“, erinnert Langhans.

 

Gerade in Zeiten einer Pandemie halten es die Freiheitlichen für brandgefährlich, große Menschengruppen quer aus Österreich nach Eisenstadt zu bringen. „Wir fordern eine ‚rote Ampel’ für die Unterbringung von Asylwerbern in Eisenstadt!“, so Langhans.

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