„Gerade bei einer so weitreichenden Frage wie der möglichen Verlängerung des Wehrdienstes braucht es Klarheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.
Umso befremdlicher ist das Verhalten von Christoph Zarits: Noch vor kurzem wurde in den eigenen Reihen ein anderer Kurs vertreten, jetzt erklärt Zarits plötzlich, eine zusätzliche Befragung sei nicht notwendig.
Dieser Zick-Zack-Kurs zeigt deutlich, dass Zarits in einer zentralen sicherheitspolitischen Frage keine klare Linie hat.
Wer junge Menschen verpflichten will, länger Dienst für unser Land zu leisten, darf nicht heute so und morgen so argumentieren.
Sicherheitspolitik ist kein Feld für politische Beliebigkeit. Unsere Soldaten, Wehrpflichtigen und deren Familien haben ein Recht auf nachvollziehbare und konsequente Entscheidungen.
Ich stehe hier für eine klare Haltung: Die FPÖ bleibt geradlinig und konsequent.
Während Christoph Zarits seine Position je nach politischer Wetterlage anpasst, stehen wir für Verlässlichkeit und ehrliche Entscheidungen.
Gerade in Fragen der Landesverteidigung braucht Österreich Standfestigkeit, keine widersprüchlichen Aussagen eines ÖVP-Landeschefs.“, LPS NAbg Michael Gmeindl, FPÖ