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21. Dezember 2016

Psychische Schlechtwetterfront bei der ÖVP

Wintermonate rechtfertigen nicht die Benebelung der burgenländischen Volkspartei

Auch zum Jahresende findet die ÖVP nur unsachliche Kritik an der burgenländischen Landesregierung und vernebelt die positive Stimmung im Land mit Unwahrheiten. „Es ist absolut verständlich, dass sich die burgenländische Volkspartei angesichts ihres Stellenwertverlustes auf den Schlips getreten fühlt und zur jetzigen Regierung aufsieht. Plötzlich wird das Burgenland erfolgreich von Rot-Blau regiert und der vorhergesagte Weltuntergang ist ausgeblieben. Mehr sogar: Die Bilanz seit Beginn der Funktionsperiode zeigt, dass vieles geschafft wurde, was unter der Regierungsbeteiligung der schwarzen Machtbonzen nicht möglich war“, so Landtagsabgeordneter Mag. Richter.

Die ehemalige 'Wirtschaftspartei' sollte endlich aufhören, sich in ihrem Selbstmitleid zu wälzen und die Wahrheit zu verdrehen. Richter weiter: "Fakt ist, dass lange bevor die ÖVP munter geworden ist, bereits Investitionen und Unterstützungen aller Art im Bereich Tourismus ausgearbeitet wurden. Dass dies einiger Zeit bedarf um ein nachhaltiges Ziel zu erreichen, dürfte der ÖVP nicht bekannt sein. Deswegen hat die Volkspartei in ihrer jahrelangen Regierungsbeteiligung nichts weitergebracht."

„Es wird allmählich mühsam, zu den immer gleichen seitenlangen Allüren der ÖVP ständig Stellung zu beziehen. Der durch Zahlen und Fakten untermauerte Erfolg unseres Landes gibt eindeutig der jetzigen Regierung recht und ist genug Aussage für die positive Entwicklung. Mit Sicherheit jedoch haben es die Burgenländerinnen und Burgenländer nicht verdient, ständig schlecht gemacht zu werden. Offenbar schlägt sich die kalte Jahreszeit mächtig auf das Gemüt der „schwarzen Brüder“. Denn eine Regierung ist immer so stark, wie die Gesellschaft dahinter. Und es ist mir als Landtagsabgeordneter eine Ehre, für unsere Bürger da sein zu dürfen," so Richter abschließend.

Schlussendlich ist für die tölpelhafte Arbeit der ÖVP wohl nur ein Schlusssatz vollkommen zutreffend: NEID IST DIE HÖCHSTE FORM DER ANERKENNUNG!

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