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17. Februar 2017

Dritte Flughafen-Piste notwendig für burgenländische Wirtschaft

Argumente von Infrastrukturgegnern gehen ins Leere

Wirtschaftslandesrat Alexander Petschnig bedauert die Entscheidung des BVwG, die dritte Flugenhafenpiste in Wien-Schwechat nicht bauen zu lassen. Vor allem an der Begründung stößt sich der Landesrat: „Den nebulösen Begriff des `Klimawandels´ als Begründung herzunehmen, den Ausbau der dritten Piste zu verhindern, ist etwas gar weit hergeholt. Mit dieser Begründung müsste man faktisch jedes Infrastrukturprojekt – von der Straßensanierung, über Tunnel- bis zum einfachen Hausbau – stoppen“, so Petschnig.

Vor allem für das nördliche Burgenland hat dies unmittelbar negative Konsequenzen, denn vor allem dem an sich steigenden Tourismus könnte die Entscheidung einen gehörigen Dämpfer verpassen. Aber auch viele Unternehmer nutzen den Flughafen, um ihre Produkte in die Welt hinaus zu exportieren. „Es fällt schwer dem Wunsch nach Internationalisierung zu folgen, wenn gleichzeitig solche Hemmnisse aufgebaut werden“, so der Landesrat weiter.

Das Burgenland tut sehr viel für den Umweltschutz! In der Resortverantwortung Petschnigs liegt auch die Energie Burgenland, welche zu 100% Strom aus erneuerbarer Energie herstellt. „Es ist für drei Bundesländer unabdinglich, dass hier weiter investiert und ausgebaut wird. Die Idee der Grünen, die Fluggäste in Pressburg/Bratislava landen zu lassen, bringt nicht nur der europäischen Ökobilanz gar nichts, sondern gefährdet tausende  burgenländische Arbeitsplätze am Flughafen und die Wirtschaft sowie den Tourismus in der kompletten Region“, schließt Petschnig.


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