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23. Dezember 2016

Burgenland Wachstumssieger 2016 VP – mutiert zu „Vereinten Pessimisten“

Eisenstadt, 22.12.2016 (FPD) – Laut Pressemitteilung der Analysten der Bank Austria, ist das Burgenland Wachstumssieger im Bundesländervergleich. Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, zeigt sich über die Entwicklung sehr erfreut und weist die teilweise unsachliche Kritik der ÖVP-Opposition zurück. Die VP Burgenland sei zu den „Vereinten Pessimisten“ mutiert.

Zum Wirtschaftswachstum 2016 meint FPÖ-Landesparteisekretär Christian Ries: „Wir bedanken uns bei den Burgenländischen Betrieben und hier vor allem beim Dienstleistungssektor, die 2016 eine tolle Performance an den Tag gelegt haben und so das Burgenland mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Wachstumssieger 2016 gemacht haben. Die genauen Zahlen werden noch auf sich warten lassen, wir blicken der Jahresstatistik aber zuversichtlich entgegen, denn es wird uns ein Wachstum von über 2% vorausgesagt und das ist wesentlich mehr als die ursprüngliche Prognose für 2016. Besonders erfreulich für uns ist, dass der Tourismus, für den Landesrat Petschnig verantwortlich zeichnet, explizit als Triebfeder dieser Entwicklung genannt wird.“ 

 

Ries weiter: „Wenn die ÖVP hier von Stagnation spricht, ist das völlig unverständlich und geht auch an der Realität vorbei. Es ist völlig klar, dass die ÖVP, die sich ja selbst als Wirtschaftspartei sieht, etwas sagen muss.  Wäre es auch noch einigermaßen fundiert, würde dem auch Gewicht beigemessen. Aber bei einem Wirtschaftswachstum von vermutlich 2,2%, einer Rekordnächtigungszahl von 3 Millionen und einem Rückgang der Arbeitslosenrate von „Stagnation“ zu sprechen, wie ÖVP-Obmann Steiner das tut, entbehrt jeder sachlichen Grundlage und wird nicht einmal von den eigenen Funktionären geglaubt. Zweckpessimismus nennt man das.“

 

„Gemeinsam das Burgenland weiterbringen! – Das haben wir uns vorgenommen und wir sind dabei auf bestem Wege. Wir haben auch in Punkto partnerschaftlicher Zusammenarbeit und Demokratisierung neue Maßstäbe gesetzt, wenn man an die Gemeindeordnung denkt, die kleinen Oppositionsparteien wesentlich mehr Rechte einräumt. Möglicherweise rührt auch daher der Groll der Bürgermeisterpartei ÖVP“, mutmaßt Ries.

„Ich bin mir sicher, dass wir auch 2017 eine eindrucksvolle Bilanz legen werden und uns von anderen Bundesländern positiv abheben werden können. Wir freuen uns schon auf die kommenden Jahre“ so Ries abschließend.

 

 

 

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